Frankreich
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Sprachaufenthalt in Frankreich

Französisch, die Sprache der Liebe! Nur einen Katzensprung von uns entfernt, bietet Frankreich ein fast unerschöpfliches kulturelles und kulinarisches Angebot. 

Wie wäre es mit einem Museumsbesuch im Louvre und anschliessend die Aussicht vom Tour d’ Eiffel? Oder doch lieber ein Croissant mit Café in einem lauschigen französischen Bistro und danach ein ausgedehnter Spaziergang im Hafen eines gemütlichen Fischerdorfes? Während eines Sprachaufenthalts in Frankreich kannst du das Savoir-vivre hautnah miterleben und dein Französisch perfektionieren.

Französisch lernen im Lande der Grande Nation. Nicht nur der kulturelle Reichtum und die vielen Sehenswürdigkeiten werden dich bei deiner Sprachreise in Frankreich begeistern, sondern auch die Gastonomie! Wie sagt man so schön: Schlemmen wie Gott in Frankreich...

Der Klassiker schlechthin ist sicherlich ein Sprachaufenthalt in Paris - Paris c'est chic! -, doch von frischem Wind im Norden über mediterrane Sommer im Süden, bis hin zu schneebedeckten Alpen ist für jeden etwas dabei. Auch die Dialekte variieren in den verschiedenen Regionen Frankreichs und machen einen Sprachaufenthalt zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem du mehr über die kulturelle Vielfalt der unterschiedlichen Regionen erfährst. 

Französisch lernen in

Löwen-Statuen an einer Wasserfontäne

Aix-en-Provence

Artistique - malerische Stadt, Ort der Künstler, Boheme und Studenten

Ein paar Häuser am Flußufer, über die ein Schloß ragt und zu denen eine steinerne Brücke führt.

Amboise

Romantique - Stadt mit Renaissanceflair, Ausgangspunkt für Loire-Schlösser und Weingüter

Sprachkurse - Annecy

Annecy

Harmonique - mittelalterliche Architektur, der klare See und eine traumhafte Alpenlandschaft

Sprachkurse - Biarritz

Biarritz

Détendu - Surf-Mekka mit weiten Sandstränden und mildem Klima

Sprachkurse - Bordeaux

Bordeaux

Attractif - Stadt der Künste und Geschichte, Weltkulturerbe und lebendige Studentenstadt

Hafen mit vielen Segelschiffen und einer beigefarbenen Stadt im Hintergrund

Cannes

Chic – Glamouröse Küstenstadt

Sprachkurse - La Rochelle

La Rochelle

Pittoresque - Malerisches Städtchen mit maritimem Klima direkt am Atlantik

Sprachkurse - Lyon

Lyon

Diversifié - Architektonisch Vielfältige gastronomische Hauptstadt Frankreichs

Historischer Platz in der Innenstadt

Montpellier

Charmant - Ein umfassendes Kulturangebot und ein Fest für die Sinne, direkt am Mittelmeer

Sprachkurse - Morzine

Morzine

Sportif – Traditioneller Alpenort mit modernen Sportarten

Sprachkurse - Nizza

Nizza

Resplendissante - Schickes Urlaubsparadies an der Grenze zum Fürstentum Monaco

Sprachkurse - Paris

Paris

De rêve - Stadt der Liebe, Kultur, Mode, Lichter und des Savoir-vivre

Sprachkurse - Rouen

Rouen

Historique – Mittelalterstadt mit beeindruckender Architektur und einer faszinierenden Vergangenheit

Sprachkurse - Toulouse

Toulouse

Joli – Historische, terrakottafarbene Universitätsstadt mit kulinarischen Spezialitäten

Frankreich - Reiseführer

Einreisebestimmungen

EU-Bürger und Staatsbürger der Schweiz brauchen weder fürs Reisen, Studieren oder Arbeiten ein Einreisevisum für Frankreich. Für deinen Sprachaufenthalt benötigst du lediglich einen gültigen Personalausweis (Identitätskarte) oder Reisepass.

Da sich die Bestimmungen jederzeit ändern können, raten wir dir, dich zusätzlich bei der Botschaft zu informieren.

Sicherheit

Wie überall in Grossstädten kommen in Paris Entreiss- und Taschendiebstähle vor. Besondere Vorsicht ist in Flughäfen, Bahnhöfen und Metros geboten. Wenn möglich solltest du deine Wertsachen im Safe deiner Unterkunft lassen. Parke nicht in abgeschiedenen oder finsteren Bereichen von Camping- oder Parkplätzen. In Südfrankreich ist es besser Fahrzeugtüren und -fenster verriegelt zu halten, denn es kann vorkommen, dass vorbeifahrende Motorradfahrer Handtaschen entreissen, wenn Autos an Ampeln halten.

Gesundheit

Für die Einreise nach Frankreich sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Die folgenden Impfungen sind für jedermann empfohlen: Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis und Masern. In Teilen des Landes (Rheinebene, Elsass) kommt es zu bestimmten Jahreszeiten (vorwiegend April - Oktober) zur Übertragung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch Zeckenbisse. Für die Mittelmeerküste ist die Hepatitis-A-Impfung empfohlen. Im Spätsommer traten vereinzelt Fälle von Dengue-Virus-Infektionen in Südfrankreich (Region Nizza) auf.
Für erste allgemeine Informationen rund um die Gesundheit empfehlen wir Safetravel.ch oder Fit-for-travel.de .

Geld und Preise

Die Zahlung per Kreditkarte ist in Frankreich sehr populär und wird von fast allen Hotels, Tankstellen, Restaurants und Kaufhäusern akzeptiert. Auch Autobahngebühren können über Kreditkarte abgerechnet werden. EC/Maestro-Karten werden an vielen Bankautomaten akzeptiert, aber nur selten in Supermärkten oder an Tankstellen. Bankfilialen, Postämter und Wechselstuben in grösseren Warenhäusern, an Bahnhöfen, Flughäfen und in Touristenzentren bieten Geldumtausch an.

Preisniveau für Mahlzeiten: Budget: 4-13 EUR
Mittelklasse: 13-24 EUR

Trinkgeld

In Bars und Cafés pflegt man aufzurunden, in Restaurants sind 5 Prozent des Rechnungsbetrages als Trinkgeld angemessen. Bei Zahlung mit Kreditkarte gibt man das Trinkgeld in bar.

Kommunikation

Möchtest du während deinem Sprachaufenthalt in Frankreich mobil bleiben? Für Mobiltelefone existiert für alle GSM-Handys eine gute Netzabdeckung. Um die hohen Roaminggebühren zu sparen, ist es günstig, die SIM-Karte gegen eine französische Prepaid Karte (télécarte) einzutauschen. Vor der Abreise sollte man sich beim Mobilfunk Anbieter informieren, ob das Handy nicht für fremde SIM-Karten gesperrt ist.
Ebenfalls eine gute und günstige Variante ist das Telefonieren in einem Internetcafé mit Programmen wie Skype. Obwohl die Programme vielerorts installiert sind, heisst das nicht, dass auch Headsets zur Verfügung stehen. Es lohnt sich also, das eigene von zu Hause mitzubringen.
Von öffentlichen Telefonzellen kann man in Frankreich mit Telefonkarten (télécarte), die mit 50 oder 120 Einheiten bei der Post oder in Tabakläden erhältlich sind, telefonieren. Der vergünstigte Tarif gilt in Frankreich ab 18 Uhr, für Auslandsgespräche ab 21.30 Uhr.

Stromspannung

Generell gilt in Frankreich die 220-Volt-Spannung, es können aber auch die 110-Volt-Anschlüsse vorkommen. Für den Rasierapparat und den Föhn benötigt man in der Regel einen Europa-Stecker.

Transport

Wenn du während deinem Sprachaufenhalt reisen möchtest, Frankreich verfügt über ein gutes Inlandflugnetz, Busverbindungen, ein gut ausgebautes Eisenbahnnetz und innerstädtische Verkehrsmittel (Taxis sind in Paris manchmal schwierig zu bekommen). Bahn und innerstädtische Verkehrsmittel werden jedoch häufig bestreikt, weshalb grosszügige Zeitreserven berücksichtigt werden sollten.
Die Autobahnen in Frankreich sind gebührenpflichtig. Vor allem an den Wochenenden (Freitagnachmittag und Sonntagabend) und zu Beginn bzw. gegen Ende der Ferien kann es zu langen Staus kommen. Deshalb ist es ratsam, Anfang Juli und Ende August längere Fahrten auf die Werktage zu legen oder auf Nationalstrassen auszuweichen.

Kleidung

Mit einem sportlichen Kleidungsstil (Jeans und T-Shirt beziehungsweise Pullover) liegt man in Frankreich meistens richtig. Für ausgedehnte Spaziergänge oder Citytouren empfiehlt es sich, bequeme Schuhe mitzunehmen. Je nach Region deines Sprachaufenthaltes kann das Wetter wechselhaft sein, deshalb gehört eine Regenjacke oder ein Schirm in jeden Koffer. Besonders für französische Grossstädte wie Paris empfiehlt es sich, auch eine etwas elegantere Version der Garderobe mitzunehmen, nicht dass die Party vor statt im Klub endet.

Essgewohnheiten

Die französische Küche zählt zu einer der besten der Welt und weist viele regionale Unterschiede auf. Die Speisen im Süden weisen viele italienische und spanische Einflüsse auf während am Atlantik viel frischer Fisch und Meeresfrüchte auf dem Menu stehen. Während die Franzosen den Tag bescheiden mit Croissant und Café au Lait beginnen, fällt das Mittagessen und Abendessen reichhaltiger (meistens 3 Gänge) aus. Zur Wahl hat man zahlreiche Bistros oder Restaurants, wobei das in Scheiben geschnittene Baguette während einem Sprachaufenthalt in Frankreich nicht wegzudenken ist. Essen und ein ausgedehnter Restaurantbesuch zählen in Frankreich zur Kultur, zum Vergnügen, zur Lebensart.

Spezialitäten

Essen

  • Bouillabaisse - Meeressuppe mit Fisch und Meeresfrüchten
  • Ratatouille - pikanter Gemüseeintopf mit provenzalischen Zutaten
  • Pot-au-feu - Rindfleisch- und Gemüseeintopf
  • Coq au vin - Huhn mit Kräutern, Rotwein, Zwiebeln und Pilzen.
  • Cassoulet - kräftiger Eintopf aus weissen Bohnen, Kräutern, Speck und Fleisch.
  • Quiche Lorraine - Mürbeteig mit einer Füllung aus Speck, Reibkäse, Zwiebeln, Eiern und Milch.
  • Crème brûlee - karamellisierte Creme aus Sahne, Eigelb, Milch
  • Éclairs - Brandteig mit Crème pâtissière gefüllt und mit Schokolade überzogen

Trinken

  • Weine - Burgund, Beaujolais, Languedoc-Roussillon und Champagne
  • Cidre - Apfelwein
  • Cognac - Weinbrand
  • Pastis - Spirituose aus Anis
  • Café

Rauchen

Per 1. Januar 2008 trat in Frankreich ein generelles Rauchverbot an allen öffentlichen Orten in Kraft. Dieses Rauchverbot beinhaltet auch das Rauchen in Gastronomiebetrieben. Verstösse werden mit Geldstrafen geahndet.

Feiertage

Viele Banken, Geschäfte und Büros haben auch an den sogenannten Brückentagen zwischen Feiertagen und Wochenenden geschlossen.

    • 1. Januar Neujahrstag - Jour de l`An
    • Ostermontag – Lundi de Paque
    • 1. Mai Tag der Arbeit – Jour de Travail
    • 8. Mai Ende des Zweiten Weltkriegs – Armistice de 1945
    • Christi Himmelfahrt – Ascension
    • Pfingstmontag – Pentecote
    • 14. Juli Nationalfeiertag - Fête nationale
    • 15. August Maria Himmelfahrt – Assomption
    • 1. November Allerheiligen – Toussaint
    • 11. November Ende des Ersten Weltkriegs – Armistice de 1918
    • 25. Dezember Weihnachten – Noel
    • In Elsass und Lothringen auch gelten auch Karfreitag und der erste Weihnachtstag als Feiertage.

Wusstest du?

dass der Bikini, wie wir ihn heute kennen, von dem französischen Ingenieur Louis Reard kreiert wurde? Der Name hat seinen Ursprung in dem Bikini-Atoll, wo die Vereinigten Staaten zu dieser Zeit Atombombentests durchführten. Der Designer bewarb, inspiriert von den Schlagzeilen der Kernwaffentests, seine Kreation mit dem Werbeslogan: "Le bikini, la première bombe an-atomique". Das als anstössig geltende Kleidungsstück wurde vielerorts verboten, bis Brigitte Bardot sich 1953 zum Filmfestival in Cannes in einem Bikini zeigte.

Frankreich - Fotos


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