Südafrika
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Sprachaufenthalt in Südafrika

Das Land an der Südspitze Afrikas ist Abenteuer pur und wird dich fesseln!

Eine Vielzahl von Landschaften, Kulturen, Tierarten und Sprachen machen Südafrika zu einer faszinierenden Reisedestination. Seit dem Ende der Apartheid in den 90er Jahren ist das neue Südafrika im Umbruch und auf der Suche nach seiner Identität zwischen der westlichen Moderne und den afrikanischen Traditionen.

Südafrika unterscheidet sich von anderen Ländern auch durch seine sprachliche Vielfalt. Es gibt dort insgesamt 11 unterschiedliche Amtssprachen. Diese Charakteristik gab dem Land auch den Beinamen „Regenbogennation“ (rainbow nation). Zu diesen 11 offiziellen Sprachen zählen zum Beispiel Zulu, Tsonga, Afrikaans und natürlich auch Englisch. Letzteres lernen die Einwohner bereits im Kindesalter in der Schule. Gleichzeitig müssen sie aber auch eine oder mehrere weitere Sprachen lernen.
Englisch lernen mit einem Sprachaufenthalt in Südafrika wird dir für immer in Erinnerung bleiben.

Englisch lernen in

Sprachkurse - Kapstadt

Kapstadt

Impressive - Strände und ein unvergleichliches Flair am Fusse des Tafelbergs

Südafrika - Reiseführer

Einreisebestimmungen

Schweiz/Deutschland/Österreich: 

Variante 1: Für einen Südafrika-Aufenthalt von max. 90 Tagen brauchst du lediglich einen Reisepass, der noch 6 Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig ist, sowie ein Ein- und Ausreiseticket.

Variante 2: Für Kurse, die mehr als 12 Wochen dauern, benötigst du einen gültigen biometrischen Reisepass, der noch sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Damit kannst du ein Studentenvisum (Kosten ca. CHF 85/ EUR 75 ) beantragen. Für das Visum muss eine Kaution von CHF 1500/ EUR 1280 hinterlegt werden, und du musst dich auf Tuberkulose testen lassen.

Da sich die Bestimmungen jederzeit ändern können, raten wir dir, dich zusätzlich auch bei deiner zuständigen Botschaft oder auf dha.gov zu informieren. Weitere Reisehinweise findest du auf der Webseite des EDA, des Auswärtigen Amtes oder des BMEIA

Hinweis: Diese Information gilt nur für Bürger mit einem europäischen Pass. Für andere Nationalitäten, wende dich bitte an das entsprechende Konsulat.

Sicherheit

Um deinen Südafrikaaufenthalt sicher geniessen zu können, musst du Folgendes beachten: Wenn du abends weg willst, solltest du das generell nur in einer Gruppe tun und auch dann raten wir dir von langen Spaziergängen ab. Nehmt euch besser ein Taxi einer offiziellen Firma, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Schmuck, der offen zur Schau getragen wird, zieht oft unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich. Reisen in Südafrika sollten auch nicht auf eigene Faust unternommen werden. Am besten machst du dich mit Freunden oder mit einer geführten Tour auf den Weg. An Zug- und Busbahnhöfen darfst du dein Gepäck unter keinen Umständen aus den Augen lassen. Deine Gastfamilie oder die Schule kann dir sicherlich gute Tipps geben und dich auch über die unsicheren Viertel informieren. Informiere dich vor Abreise unbedingt beim Auswärtigen Amt der Republik Deutschland, dem Eidgenössischen Departement für ausländische Angelegenheiten oder beim Aussenministerium der Republik Österreich über die aktuelle Sicherheitslage:

 

Gesundheit

Für Südafrikareisen werden folgende Impfungen für jedermann empfohlen: Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis, Masern und Hepatitis A.
Ein Mückenschutz sollte in deinem Gepäck nicht fehlen. Ob ein Malariarisiko besteht oder nicht, hängt vom Gebiet ab. Für erste allgemeine Informationen rund um die Gesundheit empfehlen wir Safetravel.ch oder Fit-for-travel.de. Wir raten dir, frühzeitig einen Reisemediziner aufzusuchen, da gewisse Impfungen mehrmals verabreicht werden müssen.

Geld und Preise

Die gängigsten EC-, Post- und Kreditkarten sind in Südafrika brauchbar. Für längere Aufenthalte kann es sich lohnen, vor Ort ein Bankkonto zu eröffnen, damit auch kleine Beträge spesenfrei bezogen werden können. Dazu brauchst du allerdings ein Studentenvisa und eine Bestätigung, die dir deine Englischschule ausstellt. Es kann vorkommen, dass ein Geldautomat lediglich einen vierstelligen PIN akzeptiert. Deswegen sollte man sich vor der Abreise bereits überlegen, ob man diesen auf vier Ziffern anpassen möchte. Erkundige dich aber auf jeden Fall früh genug bei deiner Bank oder Postbank über die aktuell akzeptierten Zahlungsmittel und kontrolliere das Ablaufdatum der Karten. Die Deviseneinfuhr nach Südafrika ist auf 5‘000 Rand begrenzt. Da dies jederzeit ändern kann, solltest du dich bei deiner Bank beraten lassen.

Preisniveau: Übernachtung im Backpacker: ca. 80 – 150 ZAR
Mittagsmenu: ca. 60 - 100 ZAR

Kommunikation

Vor der Abreise sollte man sich beim Mobilfunk-Anbieter über Preise und Netzabdeckung informieren. Es ist auch gut zu wissen, ob das eigene Handy für fremde SIM-Karten gesperrt ist. Falls keine Deckung des Netzes besteht oder die Preise zu hoch sind, informieren die lokalen Anbieter vielfach bereits am Flughafen über Alternativen. Prepaid-Karten können in jeder grösseren Ortschaft erstanden werden. Für nationale Telefongespräche oder im Notfall ist dies sicherlich eine gute Variante. Wer nach dem Aufenthalt noch weitere Länder bereist, sollte dies beim Kauf gleich mitteilen, damit der beste Anbieter ermittelt werden kann. Für internationale Gespräche sind die "International-Phone-Cards", die ebenfalls in jeder grösseren Ortschaft erhältlich sind, oft günstiger. Diese Karten funktionieren jedoch meistens nur von Festnetzanschlüssen. Ebenfalls eine gute und günstige Variante ist das Telefonieren in einem Internetcafé mit Programmen wie Skype. Obwohl die Programme vielerorts installiert sind, heisst das nicht, dass auch Headsets zur Verfügung stehen. Es lohnt sich also, das eigene von zu Hause mitzubringen.

Stromspannung

 

Die Stromspannung von 220/230 Volt entspricht derjenigen Westeuropas. Es wird jedoch ein Adapter benötigt, da sich die Steckdosen von den unseren unterscheiden. (siehe Bild)

Transport

Mit dem Bazbus oder dem Intercape kannst du Südafrika per Bus erkunden. Der Blue Train und die Rovos Rail bieten einige der schönsten Zugstrecken der Welt. Eine preiswertere Variante um mit der Bahn zu reisen, ist der Shongololo Express. Für Inlandflüge kannst du dich über die Preise bei Saa und Interair erkundigen. Um ein Auto mieten zu können, musst du mindestens 21 Jahre alt sein. Einige Anbieter verlangen ein Mindestalter von 23 Jahren. Zudem werden sogenannten Junglenkern bis 25 ein Zuschlag verrechnet. Oftmals musst du auch schon 1 bis 3 Jahre im Besitz deines Führerscheins sein.

Kleidung

Mit einem sportlichen Kleidungsstil (Jeans und T-Shirt beziehungsweise Pullover) liegt man meistens richtig. Wir empfehlen jedoch, für spezielle Anlässe mit der Gastfamilie oder für einen Clubbesuch in einer grösseren Stadt auch etwas festlichere oder formellere Kleidung mitzubringen. Es kann ansonsten vorkommen, dass der Partyabend wegen den Sportschuhen bereits beim Türsteher endet. Mit einer Kreuzung zwischen Sport- und Treckingschuh ist man sowohl für die Stadttour als auch für den Ausflug ins Grüne bestens gewappnet. Es ist empfehlenswert, sich vor der Abreise über mögliche Aktivitäten Gedanken zu machen, damit auf das spontane Fussballspiel, den Schwimmbadbesuch oder die Wanderung nicht wegen der fehlenden Ausrüstung verzichtet werden muss. Beachtet werden sollte, dass es während den Wintermonaten auch in Südafrika nachts kalt wird. Ein Blick auf unsere Klimagrafen hilft beim Packen!

Essgewohnheiten

Gefrühstückt werden in südafrikanischen Familien oft Cereals (Frühstücksflocken). Am Wochenende kann sich das Frühstück jedoch auch in einen Brunch verwandeln und somit etwas üppiger ausfallen. Mittags wird meistens etwas Kleines gegessen. Die Hauptmahlzeit ist das Abendessen. Gerne lädt man Freunde und Bekannte zu einem Braai, besser bekannt als BBQ, ein. In Restaurants ohne Ausschank-Lizenz dürfen alkoholische Getränke meistens selbst mitgebracht werden. BYO Schilder – Bring Your Own – kennzeichnen solche Lokale.

Spezialitäten

Food

  • Potjiekos – Fleisch / Gemüseeintopf
  • Biltong – Getrocknetes Fleisch
  • Rusk – Getrocknetes Brot
  • Boerewors – Wurst
  • Mealie Pap – Hafer-, Maisbrei
  • Bobotie – Minzpastete mit Curry
  • Malva – Nachspeise
  • Marula – Frucht
  • Butternut – Frucht
  • Melktart – Torte / Kuchen

Drinks

  • Don Pedro – Milchshake mit Alkohol
  • Amarula Cream – Südafrikanische Version von Baileys
  • Spok & Diesel – Rum mit Cola
  • Rooibos – Tee

Trinkgeld

Für guten Service in einem Restaurant werden ca. 10% Trinkgeld gegeben. Kofferträger am Flughafen erhalten ca. 5 Rand. Wenn du dich in einem Hotel einquartierst, kannst du dich beim Zimmermädchen oder Kofferträger mit ca. 2 ZAR pro Gepäckstück beziehungsweise Nacht bedanken. Dem Taxifahrer zahlt man ca. 10% zusätzlich.

Rauchen

Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Transportmitteln, Restaurants und Bars ist untersagt. Falls du dir an einem Ort nicht sicher bist, erkundigst du dich am besten bei einem Angestellten oder einem Einheimischen.

Feiertage

  • 01. Januar – New Year, Neujahr
  • 21. März – Human Rights Day, Tag der Menschenrechte
  • Good Friday, Karfreitag
  • Easter Monday, Ostermontag
  • 27. April – Freedom Day, Freiheitstag
  • 01. Mai – Worker’s Day, Tag der Arbeit
  • 16. Juni – Youth Day, Tag der Jugend
  • 09. August – National Women’s Day, Nationaler Frauentag
  • 24. September – Heritage Day, Tag des kulturellen Erbes
  • 16. Dezember – Day of Reconciliation, Tag der Versöhnung
  • 24. Dezember – Chrismtas Day, erster Weihnachtstag
  • 26. Dezember – Boxing Day, früher hat man an diesem Tag seinen Angestellten Weihnachtsgeschenke in einer "Box" überreicht.

Fällt einer dieser Feiertage auf einen Sonntag, so wird er auf den folgenden Montag verschoben.

Wusstest du?

...dass die Minibus Taxis - die Zola Budd's - nach dem Sprinter Zola Budd benannt wurden? Genau wie der südafrikanische Sportler gelten sie als schnell und zuverlässig.

Südafrika - Fotos


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